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Eine Einführung in den SQL Server 2005 von Microsoft

Datenbankprogrammierungen sind im Unternehmensumfeld die mit Abstand häufigsten Anwendungen. Unter Windows ist der SQL Server von Microsoft dabei innerhalb weniger Jahre zum Marktführer im Datenbankmarkt geworden. Die Gründe liegen auf der Hand: Stabilität, hervorragende Leistungsfähigkeit und dennoch einfachen Administration. Die derzeit aktuellste Version ist der SQL Server 2005. Mit der kostenlos verfügbaren Variante SQL Server 2005 Express Edition sollen im Rahmen dieser Webcast-Reihe die wichtigsten Aspekte der Installation und Konfiguration sowie das Einfügen, Ändern und Löschen, das Abfragen von Datensätzen sowie die Programmierung und Wartung des SQL Server verdeutlicht werden. Erfahrungen mit dem SQL Server sind sinnvoll, aber nicht notwendig. Für einige Teile der Serie sind .NET-Kenntnisse hilfreich.

SQL-Server 2005: Teil 1 von 10 bei Microsoft.com

Einführung (Teil 1-10) - Erstellen einer Datenbank

Im SQL Server ist die Datenbank die zentrale Einheit. Es geht darum zu verstehen, wie man eine Datenbank optimal anlegt - also um das Verständnis des internen Aufbaus der Datendatei sowie die Umsetzungen der wichtigsten Wartungsaufgaben. Außerdem vermittelt dieser Webcast, welche Aufgabe den Datendateien und dem Transaktionsprotokoll zukommen, um gleich von Beginn an optimale Einstellungen zu wählen bzw. diese ggf. im Laufe des Betriebes entsprechend anzupassen.

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Von VB6 zu Visual Basic 2008: Teil 2 von 10 bei Microsoft.com

Einführung (Teil 2-10) - Tabellen

Die Daten innerhalb einer Datenbank werden in den Tabellen abgelegt. Daher sind sie die grundlegende Speichereinheit im SQL Server. Der Webcast zeigt, wie man die Tabellen optimal erstellt und welche Datentypen sich für die Speicherung welcher Informationen am besten eignen.

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Von VB6 zu Visual Basic 2008: Teil 3 von 10 bei Microsoft.com

Einführung (Teil 3-10) - SQL verstehen

Das bekannteste und wahrscheinlich auch wichtigste Statement in einer Datenbank ist sicherlich SELECT, mit dem man Daten aus dem Server abfragt. Wie bekomme ich nun am besten raus, was ich zuvor hinein getan habe? Im SQL Server werden alle Befehle mit Hilfe von SQL, einer standardisierten Sprache abgesetzt. Der Webcast wird die wichtigsten Befehlsgruppen zur Definition der Daten (DDL), zur Zugriffs-Sicherheit (DCL) und zur Manipulation der Daten (DML) vorstellen.

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Von VB6 zu Visual Basic 2008: Teil 4 von 10 bei Microsoft.com

Einführung (Teil 4-10) - Views, Indexe und Trigger

Verschiedene Sichten auf Ihre Daten erstellt man sinnvoller Weise mit so genannten Views, und zur Optimierung der Abfrageleistungen sind Indexe unverzichtbar. Mit Triggern kann man automatisiert auf SQL Server Ereignisse wie beispielsweise das Löschen von Datensätzen reagieren.

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Von VB6 zu Visual Basic 2008: Teil 5 von 10 bei Microsoft.com

Einführung (Teil 5-10) - Stored Procedure und benutzerdefinierte Funktionen

Stored Procedures oder „Gespeicherte Prozeduren“ bieten die Möglichkeit, parametrisierte Abfragen zu erstellen, häufig benutzte Kommandos unter einem Namen zu speichern und mit SQL zu programmieren. Der Webcast zeigt, warum es so sinnvoll ist, mit Stored Procedures zu arbeiten, was man mit ihnen machen kann, was nicht - und was man kann, aber auf keinen Fall machen sollte.

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Von VB6 zu Visual Basic 2008: Teil 6 von 10 bei Microsoft.com

Einführung (Teil 6-10) - Optimieren von SQL Server und SQL Server Express

Auch wenn der SQL Server 2005 die Abfragen automatisch optimiert, kann er dies nur erfolgreich tun, wenn optimale Strukturen bereitstehen. In diesem Webcast lernen Sie, Schwachpunkte in der Performance zu erkennen und zu beseitigen. Dabei muss untersucht werden, ob CPU, I/O System oder RAM einen Engpass darstellen oder die Leistung durch entsprechende Wartung oder Konfiguration der Datenbank optimierbar ist. Oftmals kann man eine Abfrage mit einfachen Mitteln um über 600% beschleunigen – wenn man weiß, wie. Hier lernen Sie es.

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Von VB6 zu Visual Basic 2008: Teil 7 von 10 bei Microsoft.com

Einführung (Teil 7-10) - .NET Integration

Mit dem SQL Server 2005 ist es zum ersten Mal möglich, die Funktionen der Datenbank mit eigenen .NET-Programmierungen zu erweitern. Dabei wird das .NET Framework im Prozess des SQL Servers ausgeführt. Wir zeigen, wie man Stored Procedures oder Funktionen und vieles mehr mit .NET umsetzt und im SQL Server zur Verfügung stellt. Der Webcast zeigt auch, wann es sinnvoll ist, weiterhin mit T-SQL zu arbeiten oder wann die .NET-Varianten ihre Vorteile ausspielen.

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Von VB6 zu Visual Basic 2008: Teil 8 von 10 bei Microsoft.com

Einführung (Teil 8-10) - ADO.NET und Datenzugriff vom Client

Man erstellt keine Datenbank um ihrer selbst willen: Datenbanken sind die Grundlage von Anwendungen. Daher soll gezeigt werden, wie einfach es sein kann, mit .NET und den dort verfügbaren Klassen, etwa ADO.NET, auf den SQL Server zuzugreifen und anspruchsvolle Anwendungen zu erstellen. Zudem wird der Webcast „unter die Haube“ der vielen Assistenten im Visual Studio schauen und die grundlegenden Prinzipien der Clientprogrammierung mit Datenbanken aufzeigen.

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Von VB6 zu Visual Basic 2008: Teil 9 von 10 bei Microsoft.com

Einführung (Teil 9-10) - Sichern und Wiederherstellung, Wartung

Die im SQL Server gespeicherten Daten können zum wertvollsten Firmenbesitz gehören. Daher gilt es, diese Daten gegen einen möglichen Ausfall des SQL Servers zu schützen. Regelmäßige Sicherungen und das Testen der Rücksicherungsstrategien gehören daher zu den vordringlichsten Aufgaben nach der Installation eines Servers. Der Webcast zeigt, wie man diese Sicherungen sinnvoll einrichtet. Zudem gibt es eine Reihe von anderen, wiederkehrenden Verwaltungsaufgaben, die man einrichten sollte - etwa eine regelmäßige Re-Indizierung. Außerdem zeigen wir, wie man auch ohne SQL Server Agent (der in der SQL Server 2005 Express Edition fehlt) solche Aufgaben einfach automatisiert.

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Von VB6 zu Visual Basic 2008: Teil 10 von 10 bei Microsoft.com

Einführung (Teil 10-10) - Berichte im SQL Server 2005

Wie stellt man die Daten im SQL Server 2005 am einfachsten dar? In den meisten Fällen muss man eine Anwendung erstellen, um auf die Daten entsprechend zuzugreifen und diese zu präsentieren. Kurz gesagt: ein Client muss her, sei es unter Windows oder Web. Mit den Reporting Services stellt der SQL Server 2005 eine Technologie bereit, mit der es möglich ist, in wenigen Minuten die ersten Berichte über eine Weboberfläche für alle Berechtigten im Unternehmen zu veröffentlichen. Diese Berichte können dann ausgedruckt und in viele attraktive Formate wie PDF, Excel oder TIFF exportiert werden. Zudem sind die Reporting Services nicht einfach ein weiterer Berichtsgenerator, sondern stellen eine vollständige Serverinfrastruktur bereit, mit der man die Zugriffssicherheit einstellen, die Art und Weise des Datenzugriffs regeln (etwa ob immer die neuesten Daten angezeigt werden oder aus einem Cache gelesen wird) und diese Berichte auch automatisiert zustellen kann, etwa per E-Mail.

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